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Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG)

BGG·173.110

5. Kapitel: Subsidiäre Verfassungsbeschwerde

Art. 118 Massgebender Sachverhalt

1 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat.

2 Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 116 beruht.

Case law2023-10-05
art. 118 (1) BGG

in

4D 20/2023

Das Bundesgericht prüft gemäss Art. 118 Abs. 1 BGG den Sachverhalt, den die Vorinstanz festgestellt hat, einschliesslich der Feststellungen zum Lebens- und Prozesssachverhalt. Es kann diese Feststellungen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kamen, was die beschwerdeführende Partei präzise darlegen muss. Neue tatsächliche Vorbringen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen. Im vorliegenden Fall erfüllten die Eingaben des Beschwerdeführers die Begründungsanforderungen nicht, da er nicht aufzeigte, inwiefern die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern lediglich seine eigene Sicht der Dinge darlegte. Daher wurde auf die Beschwerde nicht eingetreten.

art.108 (1 lit. b) BGG art.99 BGG art.106 (2) BGG art.66 (1) BGG art.29 (1) BGG art.74 (2 lit. a) BGG art.117 BGG art.42 (2 Satz 2) BGG art.68 (2) BGG art.116 BGG art.74 (1 lit. a) BGG
Sachverhaltsfeststellung
Verfassungsmässige Rechte
Begründungsanforderungen
Subsidiäre Verfassungsbeschwerde
Nichteintretensentscheid
Rechtsmittel
Prozesssachverhalt
Case law2023-10-05
art. 118 (1.0) BGG

in

4D 28/2023

Das Bundesgericht prüfte gemäss Art. 118 Abs. 1 BGG den Sachverhalt, den die Vorinstanz festgestellt hatte, einschliesslich der Feststellungen zum Lebens- und Prozesssachverhalt. Es betonte, dass es diese Feststellungen nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn sie unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kamen (Art. 118 Abs. 2 i.V.m. Art. 116 BGG), was die beschwerdeführende Partei präzise darlegen muss. Im vorliegenden Fall erfüllte die Beschwerde des Beschwerdeführers diese Anforderungen nicht, da er keine hinreichende Begründung für eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorlegte, sondern lediglich seine eigene Sicht der Dinge darstellte. Daher wurde auf die Beschwerde nicht eingetreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).

art.108 (1 lit. b) BGG art.99 BGG art.106 (2) BGG art.66 (1) BGG art.29 (1) BGG art.74 (2 lit. a) BGG art.117 BGG art.42 (2 Satz 2) BGG art.68 (2) BGG art.116 BGG art.74 (1 lit. a) BGG
Sachverhaltsfeststellung
Verfassungsmässige Rechte
Rügepflicht
Beschwerdebegründung
Subsidiäre Verfassungsbeschwerde
Bundesgerichtliche Prüfung
Verfahrenszulässigkeit
Case law2023-10-05
art. 118 (1.0) BGG

in

4D 27/2023

Das Bundesgericht legt gemäss Art. 118 Abs. 1 BGG den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, einschliesslich der Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt und den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens. Eine Berichtigung oder Ergänzung dieser Feststellungen ist nur zulässig, wenn sie unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kam, was die beschwerdeführende Partei präzise geltend machen muss. Neue tatsächliche Vorbringen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen, und neue Begehren sind unzulässig. Im vorliegenden Fall erfüllte der Beschwerdeführer diese Begründungsanforderungen nicht, da er nicht aufzeigte, inwiefern die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern lediglich seine eigene Sicht der Dinge darlegte.

art.108 (1 lit. b) BGG art.99 BGG art.74 (1 lit. b) BGG art.106 (2) BGG art.66 (1) BGG art.29 (1) BGG art.74 (2 lit. a) BGG art.117 BGG art.42 (2 Satz 2) BGG art.118 (2) BGG art.116 BGG art.68 (2) BGG
Sachverhaltsfeststellung
Verfassungsmässige Rechte
Rügepflicht
Beschwerdebegründung
Vorinstanz
Neue tatsächliche Vorbringen
Verfahrensrecht
Case law2023-09-05
art. 118 (1) BGG

in

4D 25/2023

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt. Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kam (Art. 118 Abs. 2 und Art. 116 BGG), was die beschwerdeführende Partei präzise geltend zu machen hat. Neue tatsächliche Vorbringen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen und neue Begehren unzulässig (Art. 99 i.V.m. Art. 117 BGG).

art.108 (1 lit. b) BGG art.99 BGG art.106 (2) BGG art.29 (1) BGG art.74 (2 lit. a) BGG art.117 BGG art.42 (2 Satz 2) BGG art.68 (2) BGG art.116 BGG art.74 (1 lit. a) BGG art.66 (1 zweiter Satz) BGG
Sachverhaltsfeststellung
Vorinstanz
Verfassungsmässige Rechte
Rügepflicht
Neue Vorbringen
Beschwerdebegründung
Verfahrensrecht
Case law2023-08-03
art. 118 (1) BGG

in

4D 13/2023

Das Bundesgericht prüfte gemäss Art. 118 Abs. 1 BGG, ob die Beschwerde zulässig ist, und stellte fest, dass der Streitwert die für eine Zivilbeschwerde erforderliche Grenze gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG nicht erreicht. Da der Beschwerdeführer keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung aufzeigte, war die Beschwerde unzulässig, und es blieb nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113-119 BGG offen. Das Gericht betonte, dass die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gemäss Art. 116 BGG qualifiziert gerügt werden muss, was der Beschwerdeführer nicht tat. Daher wurde auf die Beschwerde nicht eingetreten, da sie die Begründungsanforderungen nicht erfüllte (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).

art.106 (2) BGG art.99 BGG art.66 (1) BGG art.29 (1) BGG art.117 BGG art.68 (3) BGG art.74 (2) BGG art.68 (2) BGG art.42 (2) BGG art.118 (2) BGG art.116 BGG
Beschwerde
Streitwert
Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung
subsidiäre Verfassungsbeschwerde
Rügepflicht
Verfassungsmässige Rechte
Begründungsanforderungen
Case law2023-06-01
art. 118 (1) BGG

in

4D 48/2022

Das Bundesgericht legt gemäss Art. 118 Abs. 1 BGG den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Eine Berichtigung oder Ergänzung der Sachverhaltsfeststellung ist nur möglich, wenn sie auf einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte beruht (Art. 116 i.V.m. Art. 118 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer muss dabei klar und detailliert darlegen, inwiefern die Feststellungen verfassungswidrig oder willkürlich sind. Im vorliegenden Fall hat der Beschwerdeführer diese Anforderungen nicht erfüllt, da er sich auf appellatorische Kritik beschränkte und keine hinreichende Begründung für eine Willkürlichkeit der vorinstanzlichen Entscheidung lieferte. Das Bundesgericht bestätigte daher die vorinstanzliche Entscheidung, da keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte festgestellt werden konnte.

art.99 BGG art.75 (1) BGG art.74 (1 lit. b) BGG art.106 (2) BGG art.66 (1) BGG art.310 ZPO art.74 (2 lit. a) BGG art.90 BGG art.68 (2) BGG art.113 BGG art.116 BGG
Sachverhaltsfeststellung
Willkür
Verfassungsmässige Rechte
Beschwerdeführung
Beweislast
Werkmangel
Schadenersatz
Case law2023-05-24
art. 118 (1) BGG

in

4D 30/2023

Das Bundesgericht prüfte gemäss Art. 118 Abs. 1 BGG den Sachverhalt, den die Vorinstanz festgestellt hatte, einschliesslich der Feststellungen zum Lebens- und Prozesssachverhalt. Es betonte, dass eine Berichtigung oder Ergänzung der Sachverhaltsfeststellung nur möglich ist, wenn diese unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kam, was die beschwerdeführende Partei präzise darlegen muss. Im vorliegenden Fall erfüllte die Beschwerde des Beschwerdeführers diese Anforderungen nicht, da er keine konkrete Verletzung verfassungsmässiger Rechte unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids aufzeigte, sondern lediglich seine eigene Sicht der Dinge darlegte. Daher wurde auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten.

art.108 (1 lit. b) BGG art.74 (1 lit. b) BGG art.106 (2) BGG art.99 BGG art.66 (1) BGG art.29 (1) BGG art.117 BGG art.74 (2 lit. a) BGG art.118 (2) BGG art.42 (2 Satz 2) BGG art.68 (2) BGG art.116 BGG
Sachverhaltsfeststellung
Verfassungsmässige Rechte
Beschwerdebegründung
Rügepflicht
Nichteintretensentscheid
Subsidiäre Verfassungsbeschwerde
Streitwertgrenze
Case law2023-05-22
art. 118 (1) BGG

in

4D 26/2023

Das Bundesgericht prüft gemäss Art. 118 Abs. 1 BGG den Sachverhalt, den die Vorinstanz festgestellt hat, einschliesslich der Feststellungen zum Lebenssachverhalt und zum Prozesssachverhalt. Eine Berichtigung oder Ergänzung dieser Feststellungen ist nur zulässig, wenn sie unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kam, was die beschwerdeführende Partei präzise darlegen muss. Im vorliegenden Fall erfüllte der Beschwerdeführer diese Begründungsanforderungen nicht, da er keine konkrete Verletzung verfassungsmässiger Rechte unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids aufzeigte, sondern lediglich seine eigene Sicht der Dinge darlegte. Daher wurde auf die Beschwerde nicht eingetreten.

art.108 (1 lit. b) BGG art.99 BGG art.74 (1 lit. b) BGG art.106 (2) BGG art.66 (1) BGG art.29 (1) BGG art.74 (2 lit. a) BGG art.117 BGG art.42 (2 Satz 2) BGG art.118 (2) BGG art.116 BGG art.68 (2) BGG
Sachverhaltsfeststellung
Verfassungsmässige Rechte
Rügepflicht
Beschwerdebegründung
Vorinstanz
Bundesgericht
Verfahrensrecht
Case law2023-05-19
art. 118 (1) BGG

in

4A 248/2023

Das Bundesgericht prüfte gemäss Art. 118 Abs. 1 BGG den Sachverhalt, den die Vorinstanz festgestellt hatte, einschliesslich der Feststellungen zum Lebens- und Prozesssachverhalt. Es betonte, dass es diese Feststellungen nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn sie unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kamen, was die beschwerdeführende Partei präzise darlegen muss. Im vorliegenden Fall erfüllte die Beschwerde die Begründungsanforderungen nicht, da der Beschwerdeführer nicht aufzeigte, wie der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern lediglich seine eigene Sicht der Dinge darlegte. Daher wurde auf die Beschwerde nicht eingetreten.

art.106 (2) BGG art.66 (1) BGG art.29 (1) BGG art.117 BGG art.108 (1) BGG art.74 (1) BGG art.74 (2) BGG art.68 (2) BGG art.42 (2) BGG art.116 BGG
Beschwerde
Zulässigkeit
Verfassungsmässige Rechte
Rügepflicht
Sachverhaltsfeststellung
Nichteintreten
Gerichtskosten
Case law2023-05-17
art. 118 (2) BGG

in

4D 29/2023

Das Bundesgericht prüfte gemäss Art. 118 Abs. 2 BGG, ob die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kam. Die Beschwerdeführer mussten präzise darlegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt wurden, und dass diese Verletzung für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein konnte. Da die Beschwerdeführer diese Anforderungen nicht erfüllten und keine hinreichende Begründung für eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorlegten, wurde auf die Beschwerde nicht eingetreten.

art.106 (2) BGG art.66 (1) BGG art.29 (1) BGG art.108 (1) BGG art.74 (1) BGG art.74 (2) BGG art.117 BGG art.42 (2) BGG art.68 (2) BGG art.116 BGG
Sachverhaltsfeststellung
Verfassungsmässige Rechte
Rügepflicht
Beschwerdebegründung
Zulässigkeit der Beschwerde
Bundesgerichtliche Prüfung
Verfahrensrecht